So wird der Messestand zum Eyecatcher

Die Konkurrenz auf Messen ist groß – ähnliche Messestände reihen sich aneinander und der Besucher hat es schwer, Marken auf den ersten Blick zuerkennen. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, aus der Masse herauszustechen. Viele planen deshalb jedes Jahr einen komplett neuen Messestand – das ist nicht nötig finden wir. Mit unseren Tricks wird Ihr Messestand zum Publikumsmagneten:

 1. Produktauswahl – Weniger ist mehr

Als goldene Regel bei der Produktplatzierung gilt: Weniger ist mehr. Ein überfüllter Messestand ist eine Reizüberflutung für die Besucher und damit ein Aufmerksamkeitskiller. Exklusive Ausstellungsstücke ziehen die Blicke auf sich und laden ein, weitere Informationen einzuholen. Zusätzlich können die relevanten Vorzüge so am besten präsentiert werden. Unser Tipp: Nutzen Sie verschiedene Präsentationsmedien wie beispielsweise ein Podest, oder einen Schaukasten, der sich durch Form oder Farbe vom Rest des Standes abhebt. Ist ihr Produkt zu groß oder nicht transportfähig, lohnt es sich dennoch einzelne charakteristische Bestandteile mitzubringen. Wichtig ist, dass für den Besucher die Verbindung zum großen Ganzen verständlich ist.

2. Augmented Reality – Das Produkt in der interaktiven Welt

Nichts macht den Besuchern so viel Spaß wie Produkte selbst auszuprobieren. Augmented Reality bedeutet auf Deutsch „erweiterte Realität“ und bietet die ideale Möglichkeit für Messeteilnehmer, das Produkt kennenzulernen – und zwar ohne lange Warteschlangen. Es ist einfach zu bedienen: Ein Smartphone oder Tablet reichen aus, um in die virtuelle Welt einzutauchen. Mithilfe der Kamerafunktion können reale Objekt mit Funktionen verknüpft werden. In Kombination mit dem Touch-Display können außerdem weiterführende Informationen aufgerufen werden. Für zusätzliche Unterhaltung sorgen integrierte Animationen sowie Spiele. Besonders gut eignet sich der virtuelle Rundgang für komplexere und erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen. Realität und Virtualität vermischen sich: Augmented Reality – eine individuelle als auch nachhaltige Lösung.

3. Richtige Beleuchtung – Spotlights statt Rummelbeleuchtung

Der richtige Lichteinsatz kann zusätzlich den Fokus auf das Produkt lenken. Lichtinstallationen grenzen sich noch einmal von der nebenstehenden Konkurrenz ab und lassen sich meist unkompliziert in den alten Messestand integrieren. Unterbrechen Sie die angenehme und unauffällige Grundbeleuchtung mit Hilfe von farblichen Akzente und den Besucher werden die ausgeleuchteten Highlights ins Auge springen. Dennoch sollte man für Wohlfühl-Atmosphäre sorgen: Grell-Blinkende Lichtinstallationen verschrecken potenzielle Interessierte eher als sie anzuziehen.

4. Storytelling lohnt sich – Marken erlebbar machen

Nutzen Sie den Messestand als Plattform um Ihre Geschichte zu erzählen. Denn nur die Marken, die emotional berühren, bleiben auch langfristig im Kopf. Auf Messeständen gibt es viele Möglichkeiten, das Produkt mit einer Story zu personalisieren. Storytelling kann sowohl über Bilder und Videos erzählt werden oder über interaktive Medien wie Apps oder Virtual Reality erlebbar gemacht werden. Wichtig ist, dass über die Story die Werte des Produktes kommuniziert werden. Ein reiner Imagefilm über das Produkt ist meist zu faktisch und unemotional.

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