Das klardenker Team stellt sich vor: Paulina – unsere technische Projektleiterin im Porträt

Erzähl uns kurz etwas zu dir: Wie bist du zu klardenker gekommen und was reizt dich an dem Thema Nachhaltigkeit?

Anfang des Jahres habe ich meine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei einem Technikdienstleister erfolgreich abgeschlossen. Dann war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, bei der ich das anwenden und ausbauen kann, was ich bereits gelernt habe, aber auch Neues dazu lernen kann. Die Stelle als technische Projektleitung war also wie gemacht für mich.

Wir fangen bereits sehr früh im Verlauf der Projektplanung an, Nachhaltigkeit zu denken, indem wir auf die Energieeffizienz der Elektroprodukte achten, die wir verwenden werden. Konkret sieht das zum Beispiel so aus: Fair Trade Produkte für unsere Kunden besorgen, auf Bioqualität der Produkte achten und um mehrere Fahrten zu vermeiden zum Bespiel Kurierfahrten kombinieren. Außerdem versuchen wir so wenig Plastik wie möglich zu verwenden. Vor allem bei der Verpackung von Materialien. Es gibt genügend andere Alternativen, die den Weltmeeren besser tun.
Wir verbrauchen immer mehr die Ressourcen der Erde und bei jedem neuen Projekt versuchen wir vor allem Materialien einzusetzen, die wiederverwendbar sind. Nachhaltigkeit spielt in der Eventbranche eine zunehmende Rolle und ich bin froh, einen Teil – er mag mal größer und mal kleiner sein – dazu beitragen zu können.

Du bist ganz frisch bei klardenker. Wie ist dein erster Eindruck, was gefällt dir bisher am besten? 

Nach den ersten Wochen in meinem neuen Job ist mir vor allem der Umgang miteinander positiv aufgefallen. Wir arbeiten Hand in Hand. Auch wenn es mal eng wird, ist stets gute Laune angesagt. Das ist für mich vor allem in Zeiten, in denen der Schreibtisch bis oben hin voll ist, wichtig für eine gute Zusammenarbeit. Auch die Vielfältigkeit der Projekte ist groß. Ich bin mir sicher, hier wird es mir nicht so schnell langweilig.

Was machst du als Erstes, wenn du morgens ins Büro kommst und wie sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag als Projektleiterin bei Dir aus?

Morgens fahre ich meinen Computer hoch und kümmere mich währenddessen erst mal um einen Kaffee, dann geht’s weiter. Es werden Mails gelesen, To Dos für den Tag gesetzt und dann ist erstmal jede Menge Organisatorisches zu erledigen: mit Kunden, Lieferanten, Locations, Pläne erstellen, aktualisieren, Bestellungen aufgeben. Da ist jonglieren angesagt, bis alles passt.

Manchmal läuft es gut, aber immer wieder kommen kleine Ausreißer, die den geplanten Ablauf durcheinanderbringen und dann muss man schnell handeln und kreative Lösungen für die Probleme finden.

Effektivität ist ein wichtiges Thema im Projektmanagement. Gibt es bestimmte Tools, mit denen du arbeitest, um die Effektivität zu steigern und was sind die größten Zeitfresser beim Projektmanagement?

Routine ist eines dieser Tools. Obwohl es ständig neue Projekte von neuen Kunden sind, ist der Ablauf oft ähnlich. Ich habe die Freiheit meine Arbeitsweise so zu gestalten und auszuüben, wie es für mich am besten funktioniert. Wenn ich nach einiger Zeit meinen Weg gefunden habe, geht der Rest viel einfacher.

Außerdem habe ich ein Programm, in dem ich meine zu erledigenden Aufgaben eintragen, priorisieren und Deadlines setzen kann. Für erledigte Aufgaben gibt es Karma Punkte – man kann mit ihnen nichts weiter machen, aber die Zahl nach erledigten Aufgaben wachsen zu sehen, bringt einen jedes Mal weiter in Richtung erfolgreicher Abwicklung der Projekte. 🙂

Zeitfresser sind dabei meistens die Absprachen mit Firmen, die aufeinander abgestimmt werden müssen, damit zum Ende hin alles glatt läuft.

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